Yoga zur Entspannung: Bringe Ruhe in deinen Alltag

Yoga zur Entspannung: Bringe Ruhe in deinen Alltag

“Ab morgen will ich mit Yoga anfangen!“ Wer hat es nicht schon einmal gedacht oder gar ausgesprochen, ohne darauf je Taten folgen zu lassen?

Wie alles das Zeit, Geduld und Ausdauer voraussetzt, könnte man auch Yoga als eine lästige Pflicht empfinden. Dabei bietet diese Disziplin zahlreiche Vorteile und muss nicht unbedingt einen großen Zeitaufwand implizieren.

Schon mit einer einzelnen Yoga Position am Tag kannst du sowohl auf psychischer als auch auf körperlicher Ebenen erstaunliche Resultate erzielen.

In diesem Beitrag werden wir folgende Aspekte unter die Lupe nehmen:

1. 10 Vorteile von Yoga
2. Was sollte man beim Yoga beachten?
3. Wer gut atmet, lebt besser
4. 3 Yoga Übungen gegen Stress
5. Yoga und CBD: eine perfekte Kombination?

10 Vorteile von Yoga

2016 hat die UNESCO Yoga zum Weltkulturerbe erklärt: aus gutem Grund. Einerseits hat es nämlich „zahlreiche Bereiche der indischen Kultur beeinflusst, unter anderem Bildung, Kunst und Medizin“. Andererseits fördert es „die Vereinigung von Körper, Seele und Geist“.

Diese Disziplin hat zweifellos das Potenzial die Lebensqualität, derjenigen, die sie praktizieren, grundlegen zu verbessern. Dies gilt insbesondere in schwierigen und belastenden Zeiten.

Yoga ist gut für den Geist, der auf die Atmung und das Gleichgewicht gerichtet ist: auf das hier und jetzt. Aber auch für den Körper, der dadurch stärker und elastischer wird. Positionen, die einem am Anfang unerreichbar erscheinen, werden mit der Zeit Teil einer angenehmen Routine, was wiederum das Selbstbewusstsein stärkt.

Hier unten haben wir die zehn wichtigsten Vorteile des Yogas aufgelistet:

• Steigert die Konzentrationsfähigkeit
• Stärk den Körper
• Trägt dazu bei, Stress zu reduzieren
• Verbessert den Blutkreislauf
• Trainiert das Lungenvolumen
• Stärkt das Selbstbewusstsein
• Kann Angststörungen und Panikattacken entgegenwirken
• Fördert einen gesunden Schlaf
• Beugt Rückenschmerzen vor
• Kann stressbedingten Magenbeschwerden und Kopfschmerzen entgegenwirken

Es gibt viele verschiedene Formen dieser uralten Technik. Hatha-Yoga ist die wahrscheinlich bekannteste und außerdem besonders geeignet für diejenigen, die sich von der Hektik des Alltags loslösen wollen.

Beim Hatha-Yoga stehen nämlich Atemübungen (Pranayama) und Körperstellungen (Asanas) im Mittelpunkt, die dabei helfen, den Stress ganz konkret abzubauen.

Was sollte man beim Yoga beachten?

Falls du dich noch nicht besonders auskennst, könnten dir folgende Hinweise behilflich sein:

• Entscheide dich für bequeme Klamotten: Bewegungsfreiheit ist hier grundlegend
• Vermeide es, kurz vor dem Üben zu essen
• Nimm es locker, besonders am Anfang
• Sei konstant: eine neue Gewohnheit braucht etwa zwei Monate, um sich zu etablieren
• Versuche, die Körperwahrnehmung zu steigern, indem du die Bewegungen so langsam, bewusst und präzise wie möglich ausführst.
• Wenn eine Bewegung Schmerzen verursacht, brich die Übung ab
• Im Falle von Gelenk-, Knochen- oder Muskelproblemen solltest du ärztlichen Rat einholen, bevor du mit dem Yoga beginnst.

Ein weiterer Ratschlag: Besonders am Anfang kann die passende Musik dabei helfen, sich auf sich selbst und den eigenen Körper zu konzentrieren.

Du solltest dich für Instrumentalmusik entscheiden: Klassische Musik ist gut, indische Sitar Kompositionen sind noch besser, da sie Entspannung und innere Ruhe besonders fördern. Eine 2021 erschienene Studie belegt zum Beispiel, dass bestimmte Tonleiter der indischen Musik eine entspannende und angstlösende Wirkung haben.

Wer gut atmet, lebt besser  

Bevor du mit den Übungen beginnst, solltest du dir ein paar Minuten nehmen, um in Ruhe zu atmen.

Stress, Verspannungen sowie eine falsche Körperhaltung führen dazu, dass man zu flach atmet und somit nicht genügend Sauerstoff aufnimmt. Dies zieht wiederum Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit nach sich.

Durch Yoga-Atmung kannst du einerseits die Körperwahrnehmung vertiefen und dich somit auf die Übungen einstellen. Andererseits unterstützt sie dich dabei, dir eine gesunde Atmung anzugewöhnen.

Hier ist ein Voschlag:

1. Lege dich auf die Matte und strecke die Arme entlang des Körpers aus.
2. Atme langsam ein: durch die Nase und in den Bauch. Ziehe dabei die Arme hinter dem Kopf.
3. Bleibe etwa 5 Sekunden ausgestreckt.
4. Atme durch die Nase aus und bewege die Arme zurück in die Ausgangsposition.
6-12 Mal wiederholen.

3 Yoga Übungen gegen Stress

1. Der gebundene Winkel

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Diese Position ist optimal, um den Rücken zu dehnen und die Hüften zu öffnen, was dazu beiträgt, emotionale Anspannung zu lösen.

Beschreibung:

1. Setze dich auf die Matte und bringe die Fußsohlen aneinander. Halte dabei den Rücken aufrecht.
2. Packe die Füße und schiebe sie in Richtung Schambein.
4. Lasse Hüften und Knie los und halte die Position 5-10 Atemzüge.
5. Beuge den Oberkörper nach vorne und strecke die Arme in dieselbe Richtung aus. Halte die Position 10-20 Atemzüge.

2. Der herabschauende Hund 

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Diese klassische Yoga Position gehört zu den sogenannten Umkehrhaltungen, bei denen der Kopf unter dem Herzen liegt. Dies erleichtert das Ausatmen und trägt somit dazu bei, den Puls zu senken. Du kannst dir das so vorstellen: Während du ausatmest, gleitet der Stress Rücken und Arme hinunter und verschwindet schließlich im Boden.

Beschreibung:

1. Gehe in den Vierfüßler-Stand.
2. Stelle beide Füße hinten auf und schiebe den Po nach oben. Rücken und Arme sollten dabei durchgestreckt sein.
3. Die Fersen sollten in Richtung Boden ziehen, obwohl sie diesen nicht unbedingt berühren müssen.
4. Halte die Position, bis du dich darin richtig wohlfühlst.

3.Isometrische Halsübung 

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Diese Übung ist optimal zur Entspannung von Nacken und Schultern, Teile des Körpers, in denen sich Verspannungen besonders gerne einnisten.

Beschreibung:

1. Setze dich auf die Matte und halte den Rücken gerade.
2. Atme aus und lasse den Kopf langsam nach links kippen.
3. Lege nun die rechte Hand behutsam auf das linke Ohr, ohne dabei Druck auszuüben. Halte die Position 5-10 Atemzüge.
4. Wiederhole den Vorgang mit der linken Hand auf dem rechten Ohr.
5. Atme aus und lasse den Kopf nach vorne kippen. Lege die Handflächen auf den Hinterkopf. Auch hier gilt: kein Druck, nur Schwerkraft. Halte die Position 5-10 Atemzüge.

 Yoga und CBD: eine perfekte Kombination? 

„Perfekt“ mag in diesem Zusammenhang zwar ein wenig übertrieben sein: CBD und Yoga passen aber wirklich gut zueinander.

CBD werden nämlich angstlösende, entspannende und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

Du kannst es vor dem Yoga verwenden, um die Konzentration zu steigern und den Körper zu entspannen und dich so auf die Übungen einzustellen.
Nach dem Yoga ist es optimal, um die Entspannung zu verlängern und die Erholung der Muskeln zu fördern.

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